Der sächsische Handballpräsident Uwe Vetterlein wurde aus dem Amt gedrängt, weil er für die AfD bei der Kommunalwahl 2019 kandidiert. Treiber war der Verein „Roter Stern Leipzig“ und die Spielbezirksleitung Leipzig des Handball-Verbandes Sachsen. Vetterlein war erst in der vergangenen Woche als Präsident wiedergewählt worden und übte das Amt 12 Jahre ohne Fehl und Tadel aus.

Der Arbeitskreis Sport der AfD-Bundestagsfraktion dazu: „Es handelt sich hier eindeutig um ein Meinungsdiktat und Berufsverbot. Überall wird Toleranz und Freiheit propagiert, aber nicht gelebt. Die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gilt offensichtlich nicht für die AfD, die als stärkste Oppositionsfraktion im Deutschen Bundestag sitzt. Wir protestieren gegen diese Verletzung von Grundrechten.“

Linksradikale Sportvereine, deren Mangel an Demokratie und Toleranz gegenüber Andersdenkenden hinreichend bekannt ist, und die dazu Terror-Organisationen wie die Antifa unterstützen, entscheiden inzwischen darüber, wer in diesem Land und seinen welche Aufgaben übernehmen und ausführen darf. Es glaube niemand in der CDU, FDP und SPD, dass nach einer erfolgreichen Entfernung von AfD-Leuten Schluss ist. Linksradikale machen undemokratisch solange weiter, bis alle entscheidenden Positionen in ihrer Hand sind. Gerade in Sachsen sollten diese Verhältnisse noch in lebendiger Erinnerung sein.

Jörn König, MdB, Sportpolitischer Sprecher und Obmann im Sportausschuss
Andreas Mrosek, MdB, Mitglied im Sportausschuss
Siegbert Droese, MdB, Stellv. Mitglied im Sportausschuss
Andras Bleck, MdB, Stellv. Mitglied im Sportausschuss